Ab Heute (Montag, 8.2.2021) müssen Volksschulkinder, die am sozialen Leben in der Schule teilnehmen und eine pädagogische Betreuung wünschen, jeden Montag und jeden Mittwoch selbstständig einen Anti-Gen-Schnelltest durchführen, in dessen Packungsbeilage steht, dass dieser von “Fachleuten für eine In-vitro-Hilfsdiagnose anzuwenden ist”.

Noch einmal: Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren hantieren mit medizinischen Tests in deren Packungsbeilage steht, dass diese von Fachpersonal durchzuführen sind.

Eine Abbildung dieses Umstandes in einem Mainstreammedium … war leider nicht auffindbar.

Erfahrungsbericht des Authors, der selbst 2 schulpflichtige Volksschulkinder hat: Eltern waren in der Handhabung der Tests schwer überfordert. Die Testflüssigkeiten spritzten quer durch den Raum. Einige Kinder schoben das Teststäbchen lediglich 1,5 mm in die Nase. Bei einigen Eltern hatte man den Eindruck, dass sie an ihrem Kind einen Test im hinteren Nasenbereich durchführen wollten. Schöne neue Welt.

MainstreamMedium – Meldung

Das Medium “der Standard” sei hier exemplarisch für das Schweigen der “großen” Medien herangezogen. Es sieht aber bei den restlichen Medien nicht besser aus.


In den Spiegel sehen.


Das Bild der abgebildeten Packungsbeilage wurde vom Autor persönlich aufgenommen, stammt also nicht aus dem Internet.

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