Seiteninhaber: Dipl.-Ing. Carl Sawerthal
Anschrift: 1020 Wien, Weintraubengasse
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Über Carl Sawerthal

  • Geboren 1984
  • Studium der Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Wien, Abschluss 2011
  • Erfahrung in den Berechen Datenbanken und Datenanalyse bzw. Banken und Finanzwirtschaft
  • Gearbeitet für Raiffeisen, BAWAG/easybank und eine in der Schweiz ansässige Vermögensverwaltung

Wie entstand MMMirror?

Durch den parallelen Konsum von “alten” MainstreamMedien” und den “neuen” freien Medien entwickelte sich in mir über die letzten Jahre ein zunächst skeptisches Bild gegenüber beiden Seiten. Im Zuge der aktuellen “Krise” konsumierte ich ebenfalls beide Medienarten und stellte fest, dass wie auch davor die neuen, freien Medien schneller Informationen lieferten. Sie liesen mehr Leute zu Wort kommen. Viele freie Medien listeten ihre Quellen fein, säuberlich auf. Ich blieb weiterhin ein passiver, aber intensiver Medienkonsument. Bis zu einem Punkt. Am 5.1.2021 publizierte das staatliche Medium ORF einen Artikel, in dem der Dachverband der Elternvertreter eine Impflicht für Lehrer forderte (Details hier). Da eine Impfpflicht – für egal welche Gruppe – keines Falls in Frage kommt und ich auch die dadurch entstehenden Spannungen kommen sah, schrieb ich den Verband an und erhielt innerhalb von 24 Stunden die Antwort, dass der Dachverband das Zitat eine solche Forderung ausgesprochen zu haben aus schärfste zurück weist. Auf grund dieser deutlichen Botschaft und dem sich direkt vor mir manifestierenden Unterschied zwischen medialer Wiedergabe durch die MainstreamMedien und der Realität, entschloss ich mich mir auffallende Diskrepanzen in Zukunft zusammeln und auf einer Webpage zur Verfügung zu stellen. Daraus entstand MMMirror.

Ich wünsche Ihnen, dass auch in Ihnen eine gesunde Skepsis gegenüber Informationen wächst, die aus “allen” schwergewichtigen Institutionen donnern.

Carl Sawerthal

Anspruch

MMMirror hat den Anspruch

  • fehlende Informationen in den MainstreamMedien zu ergänzen,
  • unvollständig dargestellte Sichtweisen in den MainstreamMedien zu ergänzen,
  • falsche Darstellungen in den MainstreamMedien zu korrigieren bzw. Personen die falsch zitiert wurden (siehe oben) eine Plattform zu bieten.

MMMirror hat den Anspruch dies durch eine einfache Gegenüberstellung zu erreichen. Ein tieferes Recherchieren bleibt in der Verantwortung des Konsumenten.

Der MMMirror hat als Ziel seine eigene Abschaffung

Es ist nicht Ziel des MMMirror die MainstreamMedien dauerhaft zu kritisieren. In der jetzigen Phase, in der die MainstreamMedien einseitig und unausgewogen brichten und abbilden, sieht sich der MMMirror als Plattform den fehlenden Teil zu ergänzen. Die Betreiber des MMMirror betreiben die Plattform jedoch ehrenamtlich und nicht hauptberuflich. Sollten die MainstreamMedien wieder ausgewogen, kontrovers und der Demokratie förderlich berichten, so wird der MMMirror seine Arbeit einstellen. Ziel des MMMirror ist also vor allem seine eigene Abschaffung.